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Ungewöhnliche britische Wintertraditionen – Das Verbrennen der Uhren

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Selbst gebastelte Laternen werden mit Wünschen und Hoffnungen verbunden und dann verbrannt.
Die Laternenträger verbinden ihre Laternen mit ihren Wünschen, Hoffnungen und Ängsten und übereignen sie dann dem Feuer. Bild: Fernando Dearferdo - Unsplash

Das Verbrennen der Uhren

Was ist „Burning the Clocks“?

Eine ungewöhnliche englische Wintertradition ist sicher das Verbrennen der Uhren. Tausende nehmen am alljährlichen Umzug der “Burning Clock Procession” zur Wintersonnenwende am 21. Dezember durch die Straßen Brightons teil.

Bei dieser Laternenparade tragen die Teilnehmer handgemachte weiße Papierlaternen an Weidestöcken und vereinen so die ganze Stadt, um zu feiern und das vergangene Jahr zu reflektieren. Das Ereignis soll die Rückkehr der Sonne bejubeln und etwas Licht in die längste dunkle Nacht bringen. „Burning The Clocks“ soll ein Gegenstück zu den Exzessen des kommerziellen Weihnachtsfestes darstellen und eine andere Art zu Feiern zeigen. Unabhängig vom Glauben bezieht es die ganze Gemeinde mit ein.

Als Höhepunkt der Laternenprozession werden die Laternen verbrannt.

Die 1993 entstandene Prozession wird von verschiedenen Bands begleitet und ähnelt eher einem Karnevalumzug. Der Zug bewegt sich vom Stadtzentrum aus Richtung Meeresküste, wo als ein Höhepunkt die Laternen verbrannt werden und Feuerwerk gezündet wird. Die Kostüme sind alle mit einem Uhrgesicht dekoriert, das die vergehende Zeit darstellen soll. Die Laternenträger verbinden ihre Laternen mit ihren Wünschen, Hoffnungen und Ängsten und übereignen sie dann dem Feuer

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